header_master

von Veri Geisenhofer, aus dem Wilhelm Köhler Verlag, München

Inhalt:

Schauplatz ist ein Dorf in der Inflationszeit um 1924, in der es fast täglich eine andere Währung gab. In einer Zeitungsmeldung wird bekannt gegeben, jeder Schein der alten Währung “Braune Tausender” sei beim Umtausch 1000 DM der im Moment gültigen Währung wert.

Nicht nur diese Meldung versetzt die Dorfbewohner in Aufruhr: Sowohl Bürgermeister Bartl, als auch der Ökonom Hiasl, erfahren, dass sie Großväter geworden sind. Da beide ihre Schwiegertöchter noch nie kennen gelernt haben, sorgt die Münchner Prostituierte Portiunkula, die pötzlich mit ihrem dunkelhäutigen Baby auftaucht, für Verwirrung.

Sie behauptet, die Großeltern dieses Kindes würden hier leben. So kommt es zu einem Verwirrspiel der Extraklasse. Der Bürgermeister glaubt, er habe einen schwarzen Enkelsohn und der Ökonom kann es kaum glauben, dass sein etwas beschränkter Sohn, solch einen tollen Stammhalter zusammengebracht hat.

Jedoch stellt sich zum Schluss heraus, dass die beiden ihre Enkelkinder vertauscht haben. Auch die Zeitungsanzeige mit der Belohnung von 1000 DM pro ”Braunen Tausender” stellt sich als Aprilscherz dar.

Fazit:

Ein Theaterstück, dass es verdient hat, aufgeführt zu werden. Wir konnten mit diesem Stück über 800 Besucher begeistern!

6 Herren/6 Damen; Dauer ca. 2 Std.

Aufführungstage:

02. November 2002; 08. November 2002; 09. November 2002;

15. November 2002

Zuschauer: ca. 800 

Personen und ihre Darsteller

Bartl, Bürgermeister:

Alfred Keim

Bäuerin, seine Frau:

Monika Diermeier

Moni, deren Tochter:

Daniela Heitzinger

Hartl, Sohn vom Bürgermeister:

Klaus Truckenbrodt

Reserl, seine Frau:

Manuela Eglseder

Hiasl Niederacher, Ökonom:

Herbert Mittermeier

Muckerl, sein Sohn:

Ernst Klier

Portiunkula, Münchner Nutte:

Maria Buchbauer

Blasei:

Stefan Drasch

Kathei:

Sabine Mayerhofer

Schorschl, Knecht:

Stefan Süß

Susi Krachmeier:

Regina Huber

Souffleuse:

Bianca Eglseder

 

 

 

 

footer_master1
clear1