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vom 05.03.2004-06.03.2004

Das ist das Besondere an der Kommunalpolitik. Es bleibt so gut wie nichts verborgen. Spätestens beim Starkbierfest kommt ans Licht der Öffentlichkeit, was Vilshofens Politiker während des ganzen Jahres so anstellen: Bürgermeister Hans Gschwendtners Sturz in den Aidenbacher Marktbach, der Führerscheinentzug von Stadrat Edi Kurz, der angeblich völlig überraschende Fraktiionswechsel von 3. Bürgermeister Karl-Heinz Ebner oder die Geschichte vom schönsten Büro in ganz München, das sich Staatssekretär Franz Meyer (per Fax?) mit großer List erschlichen haben soll.

Gehörig durch den Kakao gezogen wurden Vilshofens Polikier beim großen Starkbierfest des Veranstaltungsservice A-Z in Zusammenarbeit mit der Theatergruppe Alkofen bei einer Doppelauflage am Freitag und Samstag im Zelt an der Kloster Mondsee-Straße. An beiden Abenden verfolgten jeweils 500 Zuschauer das Spektakel.

Nach der Begrüßung durch Albert Asen ging´s ans Eingemachte. Bruder Bene nahm alle auf´s Korn, die es verdient haben.

Hansi Brandl bekam eine politische Beerdigung. Franz Meyer kam in den Himmel zu “Gott Edmund”; natürlich durften die Gstanzl nicht fehlen und im 3. Teil gab es eine Neuauflage des “Vilshofener Folklorefestivals”. Die Teilnehmer waren allesamt Stadträte.

Bei diesem Teil riss es die Zuschauer förmlich von den Sitzen. Sie sangen mit und schunkelten und freuten sich über die humoristische Rache der Regierten, weil denen wieder einmal das Wesentliche von den Regierenden nicht verborgen geblieben war.

Auf ein Neues im Jahr 2005!

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